Zeitschrift Schach

Im Mittelpunkt der meist am letzten Freitag eines Monats erscheinenden Zeitschrift (eine Ausnahme bildet die traditionell vor Weihnachten erscheinende Januar-Ausgabe) steht die Berichterstattung über die Turniere der absoluten Weltelite. Unsere Redakteure Dirk Poldauf und Raj Tischbierek bereisen die Schachwelt, schildern ihre Erlebnisse an den und abseits der 64 Feldern in umfangreichen Vor-Ort-Berichten, führen Hintergrund-Interviews und holen lehrreiche Partiekommentare der Spitzengroßmeister ein. Stets werden dabei auch die aktuellen Entwicklungen der Schachtheorie und der Schachpolitik beleuchtet.

In der spezifischen Turnierberichterstattung nehmen daneben die großen und weniger großen deutschen Open-Turniere breiten Raum ein, bei denen es ehrgeizigen Amateuren immer wieder gelingt, den »Großen« ein Bein zu stellen. Spezialisiert auf dieses Genre ist zum Beispiel der die Leserschaft polarisierende »Zoodirektor« Ilja Schneider. Natürlich bietet auch die »stärkste Liga der Welt« – die Bundesliga – regelmäßig Gesprächsstoff und reiches schachliches Anschauungsmaterial. Auch hier ist »David gegen Goliath« ein häufiges Thema.

Beliebte ständige Rubriken mit Lehrcharakter werden von Mihail Marin – »SCHACH-Schule« – und Albin Pötzsch – »SCHACH lehrt Schach« – betreut. Kleineren Zielgruppen widmen sich Franz Pachl – »Probleme und Studien« – sowie Beiträge schachhistorischen und -kulturellen Hintergrundes, wofür zum Beispiel Dr. Michael Negele und Arno Nickel verantwortlich zeichnen. Viele Leser beginnen Ihre Lektüre dagegen gewohnheitsgemäß auf Seite 64, wo eine Persönlichkeit des Schachlebens allmonatlich unseren Fragebogen beantwortet.

Ab Heft 7/2015 gibt es SCHACH als Druck- und digitale Ausgabe.